Es liegt alles beriet in dir. Dein Naturfeld darf sich entfalten.

Naturfeld Praxis

Balanciert durchs Leben

mit Kinesiologie und mehr...

Zweck dieser Datenschutzerklärung

Ich habe diese Datenschutzerklärung (Fassung 13.10.2020-111432165) verfasst, um dir gemäß der Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 zu erklären, welche Informationen ich sammele, wie ich Daten verwende und welche Entscheidungsmöglichkeiten du als Besucher dieser Webseite hast.

Leider liegt es in der Natur der Sache, dass diese Erklärungen sehr technisch klingen, ich habe mich bei der Erstellung jedoch bemüht, die wichtigsten Dinge so einfach und klar wie möglich zu beschreiben.


Automatische Datenspeicherung

Wenn du heutzutage Webseiten besuchst, werden gewisse Informationen automatisch erstellt und gespeichert, so auch auf dieser Webseite.

Wenn du meine Webseite - so wie jetzt gerade - besuchst, speichert mein Webserver (Server auf dem diese Webseite gespeichert ist) automatisch Daten wie

  • die Adresse (URL) der aufgerufenen Webseite
  • Browser und Browserversion
  • das verwendete Betriebssystem
  • die Adresse (URL) der zuvor besuchten Seite (Referrer URL)
  • den Hostname und die IP-Adresse des Geräts von welchem aus zugegriffen wird
  • Datum und Uhrzeit

in Dateien (Webserver-Logfiles). In der Regel werden Webserver-Logfiles zwei Wochen gespeichert und danach automatisch gelöscht. Ich gebe diese Daten selbstverständlich nicht weiter, kann jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechtswidrigem Verhalten eingesehen werden.


Speicherung persönlicher Daten

Persönliche Daten, die du mir auf dieser Website elektronisch übermitteln, wie zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse oder andere persönlichen Angaben im Rahmen der Übermittlung eines Formulars oder Kommentaren im Blog, werden von mir mit dem Zeitpunkt und der IP-Adresse nur zum jeweils angegebenen Zweck verwendet, sicher verwahrt und selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben.

Ich nutze deine persönlichen Daten somit nur für die Kommunikation mit jenen Besuchern, die Kontakt ausdrücklich wünschen und für die Abwicklung der auf dieser Webseite angebotenen Dienstleistungen und Produkte. Ich gebe deine persönlichen Daten selbstverständlich nicht weiter, kann jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechtswidrigem Verhalten eingesehen werden.

Wenn du mir persönliche Daten per E-Mail schickst – somit abseits dieser Webseite – kann ich keine sichere Übertragung und Schutz deiner  Daten garantieren. Ich empfehle dir, vertrauliche Daten niemals unverschlüsselt per E-Mail zu übermitteln.


  • Newsletter: Wenn du dich für meinen Newsletter einträgst, übermittelst du die oben genannten persönlichen Daten und gibst mir das Recht, dich per E-Mail zu kontaktieren. Die im Rahmen der Anmeldung zum Newsletter gespeicherten Daten nutze ich ausschließlich für den Newsletter und gebe diese selbstverstädnlich nicht weiter. Solltest du dich vom Newsletter abmelden – du findest den Link dafür in jedem Newsletter ganz unten – dann lösche ich  alle deine Daten die mit der Anmeldung zum Newsletter gespeichert wurden.


  • Anmeldung zu einer Veranstaltung: Wenn du dich für eine Veranstaltung anmeldest, übermittelst du die oben genannten persönlichen Daten und gibst mir das Recht, dich per E-Mail zu kontaktieren. Die im Rahmen der Anmeldung zur Veranstaltung gespeicherten Daten nutze ich ausschließlich für den Kontakt zur Veranstaltung und gebe diese selbstverstädnlich nicht weiter. 


Rechte laut Datenschutzgrundverordnung

Dir stehen laut den Bestimmungen der DSGVO und des österreichischen Datenschutzgesetzes (DSG) grundsätzlich die folgende Rechte zu:

  • Recht auf Berichtigung (Artikel 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) (Artikel 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 18 DSGVO)
  • Recht auf Benachrichtigung – Mitteilungspflicht im Zusammenhang mit der Berichtigung oder Löschung personenbezogener Daten oder der Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 19 DSGVO)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Artikel 20 DSGVO)
  • Widerspruchsrecht (Artikel 21 DSGVO)
  • Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden (Artikel 22 DSGVO)

Wenn du glaubst, dass die Verarbeitung deiner Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder deine datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, kannst du dich bei der Aufsichtsbehörde beschweren, welche in Österreich die Datenschutzbehörde ist. https://www.dsb.gv.at/ 


Cookies

Meine Webseite verwendet HTTP-Cookies, um nutzerspezifische Daten zu speichern.
Im Folgenden erkläre ich, was Cookies sind und warum Sie genutzt werden, damit du die folgende Datenschutzerklärung besser verstehen kannst.


Was genau sind Cookies?

Immer wenn du durch das Internet surfst, verwendest du einen Browser. Bekannte Browser sind beispielsweise Chrome, Safari, Firefox, Internet Explorer und Microsoft Edge. Die meisten Webseiten speichern kleine Text-Dateien in Ihrem Browser. Diese Dateien nennt man Cookies. Cookies sind keine Software-Programme und enthalten keine Viren, Trojaner oder andere „Schädlinge“. Cookies können auch nicht auf Informationen Ihres PCs zugreifen


Eines ist nicht von der Hand zu weisen: Cookies sind echt nützliche Helferlein. Fast alle Webseiten verwenden Cookies. Genauer gesprochen sind es HTTP-Cookies, da es auch noch andere Cookies für andere Anwendungsbereiche gibt. HTTP-Cookies sind kleine Dateien, die von meiner Webseite auf deinem Computer gespeichert werden. Diese Cookie-Dateien werden automatisch im Cookie-Ordner, quasi dem “Hirn” deines Browsers, untergebracht. Ein Cookie besteht aus einem Namen und einem Wert. Bei der Definition eines Cookies müssen zusätzlich ein oder mehrere Attribute angegeben werden.


Cookies speichern gewisse Nutzerdaten von dir, wie beispielsweise Sprache oder persönliche Seiteneinstellungen. Wenn du meine Seite wieder aufrufst, übermittelt dein Browser die „userbezogenen“ Informationen an meine Seite zurück. Dank der Cookies weiß meine Webseite, wer du bist und bietet dir die Einstellung, die du gewohnt bist. In einigen Browsern hat jedes Cookie eine eigene Datei, in anderen wie beispielsweise Firefox sind alle Cookies in einer einzigen Datei gespeichert.


Es gibt sowohl Erstanbieter Cookies als auch Drittanbieter-Cookies. Erstanbieter-Cookies werden direkt von unserer Seite erstellt, Drittanbieter-Cookies werden von Partner-Webseiten (z.B. Google Analytics) erstellt. Jedes Cookie ist individuell zu bewerten, da jedes Cookie andere Daten speichert. Auch die Ablaufzeit eines Cookies variiert von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Jahren.

Cookies sind keine Software-Programme und enthalten keine Viren, Trojaner oder andere „Schädlinge“. Cookies können auch nicht auf Informationen Ihres PCs zugreifen.


Welche Arten von Cookies gibt es?

Die Frage welche Cookies wir im Speziellen verwenden, hängt von den verwendeten Diensten ab und wird in den folgenden Abschnitten der Datenschutzerklärung geklärt. An dieser Stelle möchte ich kurz auf die verschiedenen Arten von HTTP-Cookies eingehen.

Man kann 4 Arten von Cookies unterscheiden:

  • Unerlässliche Cookies: Diese Cookies sind nötig, um grundlegende Funktionen der Webseite sicherzustellen. Zum Beispiel braucht es diese Cookies, wenn ein User ein Produkt in den Warenkorb legt, dann auf anderen Seiten weitersurft und später erst zur Kasse geht. Durch diese Cookies wird der Warenkorb nicht gelöscht, selbst wenn der User sein Browserfenster schließt.
  • Zweckmäßige Cookies: Diese Cookies sammeln Infos über das Userverhalten und ob der User etwaige Fehlermeldungen bekommt. Zudem werden mithilfe dieser Cookies auch die Ladezeit und das Verhalten der Webseite bei verschiedenen Browsern gemessen.
  • Zielorientierte Cookies: Diese Cookies sorgen für eine bessere Nutzerfreundlichkeit. Beispielsweise werden eingegebene Standorte, Schriftgrößen oder Formulardaten gespeichert.
  • Werbe-Cookies: Diese Cookies werden auch Targeting-Cookies genannt. Sie dienen dazu dem User individuell angepasste Werbung zu liefern. Das kann sehr praktisch, aber auch sehr nervig sein.

Üblicherweise wirst du beim erstmaligen Besuch einer Webseite gefragt, welche dieser Cookiearten du zulassen möchtest. Und natürlich wird diese Entscheidun... in einem Cookie gespeichert. Wenn es nur auch so bei den echten Keksen wäre!


Wie kann ich Cookies löschen?

Wie und ob du Cookies verwenden willst, entscheidest du selbst. Unabhängig von welchem Service oder welcher Webseite die Cookies stammen, hast du immer die Möglichkeit Cookies zu löschen, zu deaktivieren oder nur teilweise zuzulassen. Zum Beispiel kannst du Cookies von Drittanbietern blockieren, aber alle anderen Cookies zulassen.

Wenn du feststellen möchtest, welche Cookies in deinem Browser gespeichert wurden, wenn du Cookie-Einstellungen ändern oder löschen willst, kannst du dies in Ihren Browser-Einstellungen finden:

Falls Du grundsätzlich keine Cookies haben willst, kannst du deinen Browser so einrichten, dass er dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob du das Cookie erlaubst oder nicht. Die Vorgangsweise ist je nach Browser verschieden. Am besten suchst du die Anleitung in Google mit dem Suchbegriff “Cookies löschen Chrome” oder “Cookies deaktivieren Chrome” im Falle eines Chrome Browsers.


Wie sieht es mit meinem Datenschutz aus?

Seit 2009 gibt es die sogenannten „Cookie-Richtlinien“. Darin ist festgehalten, dass das Speichern von Cookies eine Einwilligung von dir verlangt. Innerhalb der EU-Länder gibt es allerdings noch sehr unterschiedliche Reaktionen auf diese Richtlinien. In Österreich erfolgte aber die Umsetzung dieser Richtlinie in § 96 Abs. 3 des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Wenn du mehr über Cookies wissen möchtest und technische Dokumentationen nicht scheust, empfehle ich https://tools.ietf.org/html/rfc6265, dem Request for Comments der Internet Engineering Task Force (IETF) namens “HTTP State Management Mechanism”.


Auswertung des Besucherverhaltens

In der folgenden Datenschutzerklärung informiere ich dich darüber, ob und wie ich Daten deines Besuchs meiner Website auswerte. Die Auswertung der gesammelten Daten erfolgt in der Regel anonym und ich kann von deinem Verhalten auf dieser Website nicht auf deine  Person zurückverfolgen. Mehr über Möglichkeiten dieser Auswertung der Besuchsdaten zu widersprechen erfahrst du in der folgenden Datenschutzerklärung.


TLS-Verschlüsselung mit https

Ich verwende https um Daten abhörsicher im Internet zu übertragen (Datenschutz durch Technikgestaltung Artikel 25 Absatz 1 DSGVO). Durch den Einsatz von TLS (Transport Layer Security), einem Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet kann ich den Schutz vertraulicher Daten sicherstellen. Du erkennst die Benutzung dieser Absicherung der Datenübertragung am kleinen Schlosssymbol links oben im Browser und der Verwendung des Schemas https (anstatt http) als Teil meiner Internetadresse. Sciherheit für dich. Sicherheit für mich.


Google Maps Datenschutzerklärung

Mit Google Maps kann ich dir Standorte besser zeigen und damit mein Service an deine Bedürfnisse anpassen.

Ich benütze auf meiner Website Google Maps der Firma Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Durch die Verwendung von Google Maps werden Daten an Google übertragen und auf den Google-Servern gespeichert.

Hier will ich nun genauer darauf eingehen, was Google Maps ist, warum wir diesen Google-Dienst in Anspruch nehmen, welche Daten gespeichert werden und wie du dies unterbinden kannst


Was ist Google Maps?

Google Maps ist ein Internet-Kartendienst der Firma Google. Mit Google Maps kannst du online über einen PC, ein Tablet oder eine App genaue Standorte von Städten, Sehenswürdigkeiten, Unterkünften oder Unternehmen suchen. Wenn Unternehmen auf Google My Business vertreten sind (und das bin ich), werden neben dem Standort noch weitere Informationen über die Firma angezeigt. Um die Anfahrtsmöglichkeit anzuzeigen, können Kartenausschnitte eines Standorts mittels HTML-Code in eine Website eingebunden werden. Google Maps zeigt die Erdoberfläche als Straßenkarte oder als Luft- bzw. Satellitenbild. Dank der Street View Bilder und den hochwertigen Satellitenbildern sind sehr genaue Darstellungen möglich.


Warum verwenden wir Google Maps auf meiner Webseite?

All meine Bemühungen auf dieser Seite verfolgen das Ziel, dir eine nützliche und sinnvolle Zeit auf meiner Webseite zu bieten. Durch die Einbindung von Google Maps kann ich dir die wichtigsten Informationen zu diversen Standorten liefern. Du siehst auf einen Blick wo meine Praxis oder der jeweilige Veranstaltungsort sich befindet. Die Wegbeschreibung zeigt dir immer den besten bzw. schnellsten Weg zu mir. Du kannst den Anfahrtsweg für Routen mit dem Auto, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad abrufen. Für mich ist die Bereitstellung von Google Maps Teil meines Kundenservice.


Welche Daten werden von Google Maps gespeichert?

Damit Google Maps ihren Dienst vollständig anbieten kann, muss das Unternehmen Daten von dir aufnehmen und speichern. Dazu zählen unter anderem die eingegebenen Suchbegriffe, deine IP-Adresse und auch die Breiten- bzw. Längenkoordinaten. Benutzt du die Routenplaner-Funktion wird auch die eingegebene Startadresse gespeichert. Diese Datenspeicherung passiert allerdings auf den Webseiten von Google Maps. ich kann dich darüber nur informieren, aber keinen Einfluss nehmen.

Da ich Google Maps in unsere Webseite eingebunden habe, setzt Google mindestens ein Cookie (Name: NID) in Ihrem Browser. Dieses Cookie speichert Daten über dein Userverhalten. Google nutzt diese Daten in erster Linie, um eigene Dienste zu optimieren und individuelle, personalisierte Werbung für Sie bereitzustellen.


Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Die Google-Server stehen in Rechenzentren auf der ganzen Welt. Die meisten Server befinden sich allerdings in Amerika. Aus diesem Grund werden deine Daten auch vermehrt in den USA gespeichert. Hier kannst du genau nachlesen wo sich die Google-Rechenzentren befinden: https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de

Die Daten verteilt Google auf verschiedenen Datenträgern. Dadurch sind die Daten schneller abrufbar und werden vor etwaigen Manipulationsversuchen besser geschützt. Jedes Rechenzentrum hat auch spezielle Notfallprogramme. Wenn es zum Beispiel Probleme bei der Google-Hardware gibt oder eine Naturkatastrophe die Server lahm legt, bleiben die Daten ziemlich sicher trotzdem geschützt.


Manche Daten speichert Google für einen festgelegten Zeitraum. Bei anderen Daten bietet Google lediglich die Möglichkeit, diese manuell zu löschen. Weiters anonymisiert das Unternehmen auch Informationen (wie zum Beispiel Werbedaten) in Serverprotokollen, indem es einen Teil der IP-Adresse und Cookie-Informationen nach 9 bzw.18 Monaten löscht.


Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Mit der 2019 eingeführten automatischen Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten werden Informationen zur Standortbestimmung und Web-/App-Aktivität – abhängig von deiner Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespeichert und dann gelöscht. Zudem kann man diese Daten über das Google-Konto auch jederzeit manuell aus dem Verlauf löschen.

Wenn du deine Standorterfassung vollständig verhindern willst, muss du im Google-Konto die Rubrik „Web- und App-Aktivität“ pausieren. Klicke „Daten und Personalisierung“ und dann auf die Option „Aktivitätseinstellung“. Hier kannst du die Aktivitäten ein- oder ausschalten.


In deinem Browser kannst du weiters auch einzelne Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten. Je nach dem welchen Browser du verwendest, funktioniert dies immer etwas anders. Die folgenden Anleitungen zeigen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Falls du grundsätzlich keine Cookies haben willst, kannst du deinen Browser so einrichten, dass er dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob du es erlaubst oder nicht.


Google ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI.

Wenn du mehr über die Datenverarbeitung von Google erfahren willst, empfehle ich dir die hauseigene Datenschutzerklärung des Unternehmens unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.


Google Analytics Datenschutzerklärung

Ich verwende auf meiner Website das Analyse-Tracking Tool Google Analytics (GA) des amerikanischen Unternehmens Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich.

Google Analytics sammelt Daten über deine Handlungen auf unserer Website. Wenn du beispielsweise einen Link anklickst, wird diese Aktion in einem Cookie gespeichert und an Google Analytics versandt. Mithilfe der Berichte, die ich von Google Analytics erhalte, kann ich meine Website und mein Service besser an deine Wünsche anpassen. Im Folgenden gehe ich näher auf das Tracking Tool ein und informiere dich vor allem darüber, welche Daten gespeichert werden und wie du das verhindern kannst.


Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist ein Trackingtool, das der Datenverkehrsanalyse meiner Website dient. Damit Google Analytics funktioniert, wird ein Tracking-Code in den Code meiner Website eingebaut. Wenn du meine Website besuchst, zeichnet dieser Code verschiedene Handlungen auf, die du auf meiner Website ausführst. Sobald du meine Website verlässt, werden diese Daten an die Google-Analytics-Server gesendet und dort gespeichert.

Google verarbeitet die Daten und berichtet mir über das allgemeine Userverhalten. Dabei kann es sich u.a. um folgende Berichte handeln:

  • Zielgruppenberichte: Über Zielgruppenberichte lerne ich meine User besser kennen und weiß genauer, wer sich für mein Service interessiert.
  • Anzeigeberichte: Durch Anzeigeberichte kann ich meine Onlinewerbung leichter analysieren und verbessern.
  • Akquisitionsberichte: Akquisitionsberichte geben mir hilfreiche Informationen darüber, wie ich mehr Menschen für mein Service begeistern kann.
  • Verhaltensberichte: Hier erfahre ich, wie meine Users mit meiner Website interagieren. Ich kann nachvollziehen welchen Weg sie auf meiner Seite zurücklegen und welche Links sie anklicken.
  • Conversionsberichte: Conversion nennt man einen Vorgang, bei dem Users aufgrund einer Marketing-Botschaft eine gewünschte Handlung ausführen. Zum Beispiel, wenn du von einem reinen Websitebesucher zu einem Käufer oder Newsletter-Abonnent wirst. Mithilfe dieser Berichte erfahre ich mehr darüber, wie meine Marketing-Maßnahmen bei meinen Users ankommen. So will ich meine Conversionrate steigern.
  • Echtzeitberichte: Hier erfahre ich immer sofort, was gerade auf meiner Website passiert. Zum Beispiel sehe ich wie viele User gerade diesen Text lesen.


Warum verwende ich Google Analytics auf meiner Webseite?

Mein Ziel mit dieser Website ist klar: ich will dir das bestmögliche Service bieten. Die Statistiken und Daten von Google Analytics helfen mir, dieses Ziel zu erreichen.

Die statistisch ausgewerteten Daten zeigen mir ein klares Bild von den Stärken und Schwächen meiner Website. Einerseits kann ich meine Seite so optimieren, dass sie von interessierten Menschen auf Google leichter gefunden wird. Andererseits helfen mir die Daten, dich als Besucher besser zu verstehen. ich weiß somit genau, was ich an meiner Website verbessern soll, um dir das bestmögliche Service zu bieten.

Die Daten dienen mir auch, meine Werbe- und Marketing-Maßnahmen individueller und kostengünstiger durchzuführen. Schließlich macht es nur Sinn, meine Dienstleistungen und Produkte Menschen zu zeigen, die sich dafür interessieren.


Welche Daten werden von Google Analytics gespeichert?

Google Analytics erstellt mithilfe eines Tracking-Codes eine zufällige, eindeutige ID, die mit deinem Browser-Cookie verbunden ist. So erkennt dich Google Analytics als neuen User. Wenn du das nächste Mal meine Seite besuchen, wirst du als „wiederkehrender“ (willkommener ergänze ich gleich) User erkannt. Alle gesammelten Daten werden gemeinsam mit dieser User-ID gespeichert. So ist es überhaupt erst möglich pseudonyme Userprofile auszuwerten.

Durch Kennzeichnungen wie Cookies und App-Instanz-IDs werden deine Interaktionen auf meiner Website gemessen. Interaktionen sind alle Arten von Handlungen, die du auf meiner Website ausführst. Wenn du auch andere Google-Systeme (wie z.B. ein Google-Konto) nützt, können über Google Analytics generierte Daten mit Drittanbieter-Cookies verknüpft werden. Google gibt keine Google Analytics-Daten weiter, außer wir als Websitebetreiber genehmigen das. Dies tue ich selbstverständlich nicht. Zu Ausnahmen kann es kommen, wenn es gesetzlich erforderlich ist.


Hier zeige ich dir einen Überblick über die wichtigsten Daten, die mit Google Analytics erhoben werden. Die Aufzählung hat keinen Vollständigkeitsanspruch und dient nur zu einer allgemeinen Orientierung der Datenspeicherung durch Google Analytics.

  • Heatmaps: Google legt sogenannte Heatmaps an. Über Heatmaps sieht man genau jene Bereiche, die die Users anklicken. So bekommen ich Informationen darüber, wo du auf meiner Seite „unterwegs“ warst.
  • Sitzungsdauer: Als Sitzungsdauer bezeichnet Google die Zeit, die du auf meiner Seite verbringst, ohne die Seite zu verlassen. Wenn du 20 Minuten inaktiv warst, endet die Sitzung automatisch.
  • Absprungrate (engl. Bouncerate): Von einem Absprung ist die Rede, wenn du auf meiner Website nur eine Seite ansehen und dann unsere Website wieder verlassen.
  • Kontoerstellung: Wenn du auf meiner Website ein Konto erstellen bzw. eine Bestellung machen, erhebt Google Analytics diese Daten.
  • IP-Adresse: Die IP-Adresse wird nur in gekürzter Form dargestellt, damit keine eindeutige Zuordnung möglich ist. Pseudonymonisierung heißt der schöne Prozess.
  • Standort: Über die IP-Adresse kann das Land und dein ungefährer Standort bestimmt werden. Diesen Vorgang bezeichnet man auch als IP- Standortbestimmung.
  • Technische Informationen: Zu den technischen Informationen zählen unter anderem dein Browsertyp, dein Internetanbieter oder deine Bildschirmauflösung.
  • Herkunftsquelle: Google Analytics beziehungsweise mir interessiert natürlich auch über welche Website oder welche Werbung du auf meine Seite gekommen sind.
  • Weitere Daten sind Kontaktdaten, etwaige Bewertungen, das Abspielen von Medien (z.B., wenn du ein Video über meine Seite abspielst), das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzufügen zu deinen Favoriten.


Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Google hat Ihre Server auf der ganzen Welt verteilt. Die meisten Server befinden sich in Amerika und folglich werden deine Daten meist auf amerikanischen Servern gespeichert. Hier kannst du genau nachlesen wo sich die Google-Rechenzentren befinden: https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de

Deine Daten werden auf verschiedenen physischen Datenträgern verteilt. Das hat den Vorteil, dass die Daten schneller abrufbar sind und vor Manipulation besser geschützt sind. In jedem Google-Rechenzentrum gibt es entsprechende Notfallprogramme für deine Daten. Wenn beispielsweise die Hardware bei Google ausfällt oder Naturkatastrophen Server lahmlegen, bleibt das Risiko einer Dienstunterbrechung bei Google dennoch gering.

Standardisiert ist bei Google Analytics eine Aufbewahrungsdauer deiner Userdaten von 26 Monaten eingestellt. Dann werden deine Userdaten gelöscht. Allerdings haben wir die Möglichkeit, die Aufbewahrungsdauer von Nutzdaten selbst zu wählen. Dafür stehen fünf Varianten zur Verfügung:

  • Löschung nach 14 Monaten
  • Löschung nach 26 Monaten
  • Löschung nach 38 Monaten
  • Löschung nach 50 Monaten
  • Keine automatische Löschung

Wenn der festgelegte Zeitraum abgelaufen ist, werden einmal im Monat die Daten gelöscht. Diese Aufbewahrungsdauer gilt für deine Daten, die mit Cookies, Usererkennung und Werbe-IDs (z.B. Cookies der DoubleClick-Domain) verknüpft sind. Berichtergebnisse basieren auf aggregierten Daten und werden unabhängig von Nutzerdaten gespeichert. Aggregierte Daten sind eine Zusammenschmelzung von Einzeldaten zu einer größeren Einheit.


Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Nach dem Datenschutzrecht der Europäischen Union hast du das Recht, Auskunft über deine Daten zu erhalten, sie zu aktualisieren, zu löschen oder einzuschränken. Mithilfe des Browser-Add-ons zur Deaktivierung von Google Analytics-JavaScript (ga.js, analytics.js, dc.js) verhinderst du, dass Google Analytics deine Daten verwendet. Das Browser-Add-on kannst du unter https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de herunterladen und installieren. Beachte bitte, dass durch dieses Add-on nur die Datenerhebung durch Google Analytics deaktiviert wird.


Falls du grundsätzlich Cookies (unabhängig von Google Analytics) deaktivieren, löschen oder verwalten willst, gibt es für jeden Browser eine eigene Anleitung:


Google Analytics ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&tid=111432165. Wenn du mehr über den Tracking-Dienst erfahren willst, empfehle ich diese beiden Links: http://www.google.com/analytics/terms/de.html und https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.


Google Analytics IP-Anonymisierung

Ich habe auf dieser Webseite die IP-Adressen-Anonymisierung von Google Analytics implementiert. Diese Funktion wurde von Google entwickelt, damit diese Webseite die geltenden Datenschutzbestimmungen und Empfehlungen der lokalen Datenschutzbehörden einhalten kann, wenn diese eine Speicherung der vollständigen IP-Adresse untersagen. Die Anonymisierung bzw. Maskierung der IP findet statt, sobald die IP-Adressen im Google Analytics-Datenerfassungsnetzwerk eintreffen und bevor eine Speicherung oder Verarbeitung der Daten stattfindet. Mehr Informationen zur IP-Anonymisierung finden Sie auf https://support.google.com/analytics/answer/2763052?hl=de.


Google Analytics Zusatz zur Datenverarbeitung

Ich habe mit Google einen Direktkundenvertrag zur Verwendung von Google Analytics abgeschlossen, indem ich den “Zusatz zur Datenverarbeitung” in Google Analytics akzeptiert habe. Mehr über den Zusatz zur Datenverarbeitung für Google Analytics finden Sie hier: https://support.google.com/analytics/answer/3379636?hl=de&utm_id=ad


Sendinblue Datenschutzerklärung

Du kannst dich auf meiner Website kostenlos für meinen Newsletter und meine Veranstaltungen anmelden. Damit das auch funktioniert, verwende ich den E-Mail-Versanddienst Sendinblue. Das ist ein Service des deutschen Unternehmens Sendinblue GmbH, Köpenicker Str. 126, 10179 Berlin.

Mich freut es natürlich sehr, wenn Du dich für meinen Newsletter und meine Veranstaltungen anmeldst. So kann ich dir immer aktuell und aus erster Hand mitteilen, was sich bei der Naturfeld Praxis gerade so abspielt sowie einige Tagen vor Veranstaltungsbeginn die wichtigsten Informationen erhalten. Du solltest aber wissen, dass beim Anmeldevorgang alle Daten, die du eingibst (wie zum Beispiel deine E-Mailadresse oder deine Vor- und Nachname) auf meinem Server und bei Sendinblue gespeichert und verwaltet werden. Dabei handelt es sich auch um personenbezogene Daten. So wird beispielsweise neben der Uhrzeit und dem Datum der Anmeldung auch deine IP-Adresse gespeichert. Im Verlauf der Anmeldung willigst du auch ein, dass ich dir den Newsletter bzw. eine Erinnerungsemail senden kann und es wird weiters auf diese Datenschutzerklärung hingewiesen.
Der Newsletter-Dienst bietet mir auch hilfreiche Analysemöglichkeiten. Das heißt, wenn ich einen Newsletter verschicken, erfahre ich beispielsweise ob und wann der Newsletter von meinen Lesern geöffnet wurde. Auch ob und auf welchen Link im Newsletter geklickt wurde, wird von der Software erkannt und aufgezeichnet. Diese Informationen helfen mir enorm, mein Service an deine Wünsche und Anliegen anzupassen und zu optimieren. Schließlich will ich natürlich dir die bestmögliche Dienstleistung anbieten. Neben den oben bereits erwähnten Daten werden also auch solche Daten über dein Userverhalten gespeichert.

Die von dir durchgeführte Einwilligung dieser Datenverarbeitung kannst du Sie jederzeit widerrufen. Zum Beispiel, wenn du direkt im Newsletter auf den Abmeldelink klicken. Nach der Abmeldung werden die personenbezogenen Daten von meinem Server und von den Sendinblue-Servern, die in Deutschland angesiedelt sind, gelöscht. Du hast ein Recht auf unentgeltliche Auskunft über deine gespeicherten Daten und gegebenenfalls auch ein Recht auf Löschung, Sperrung oder Berichtigung.

Wenn du nähere Informationen über die Datenverarbeitung einholen willst, empfehle ich dir die Datenschutzrichtlinie des Unternehmens unter https://de.sendinblue.com/legal/privacypolicy/ und zudem auch noch folgende Informationsseite unter https://de.sendinblue.com/informationen-newsletter-empfaenger/


Eingebettete Social Media Elemente Datenschutzerklärung

Ich binde auf meiner Webseite Elemente von Social Media Diensten ein, um Bilder, Videos und Texte anzuzeigen.
Durch den Besuch von Seiten die diese Elemente darstellen, werden Daten von deinem Browser zum jeweiligen Social Media Dienst übertragen und dort gespeichert. Wir haben keinen Zugriff auf diese Daten.
Die folgenden Links führen Sie zu den Seiten der jeweiligen Social Media Dienste wo erklärt wird, wie diese mit deinen Daten umgehen:


Facebook Datenschutzerklärung

Ich verwende auf meiner Webseite ausgewählte Tools von Facebook. Facebook ist ein Social Media Network des Unternehmens Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2 Ireland. Mithilfe dieser Tools kann ich dir und Menschen, die sich für meine  Dienstleistungen und Produkte interessieren, das bestmögliche Angebot bieten. Im Folgenden gebe ich einen Überblick über die verschiedenen Facebook Tools, welche Daten an Facebook gesendet werden und wie Sie diese Daten löschen können.


Was sind Facebook-Tools?

Neben vielen anderen Produkten bietet Facebook auch die sogenannten “Facebook Business Tools” an. Das ist die offizielle Bezeichnung von Facebook. Da der Begriff aber kaum bekannt ist, haben wir uns dafür entschieden, sie lediglich Facebook-Tools zu nennen. Darunter finden sich unter anderem:

  • Facebook-Pixel
  • soziale Plug-ins (wie z.B der „Gefällt mir“- oder „Teilen“-Button)
  • Facebook Login
  • Account Kit
  • APIs (Programmierschnittstelle)
  • SDKs (Sammlung von Programmierwerkzeugen)
  • Plattform-Integrationen
  • Plugins
  • Codes
  • Spezifikationen
  • Dokumentationen
  • Technologien und Dienstleistungen

Durch diese Tools erweitert Facebook Dienstleistungen und hat die Möglichkeit, Informationen über User-Aktivitäten außerhalb von Facebook zu erhalten.


Warum verwenden wir Facebook-Tools auf unserer Webseite?

Ich will meine Dienstleistungen und Produkte nur Menschen zeigen, die sich auch wirklich dafür interessieren. Mithilfe von Werbeanzeigen (Facebook-Ads) kann ich genau diese Menschen erreichen. Damit den Usern passende Werbung gezeigt werden kann, benötigt Facebook allerdings Informationen über die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen. So werden dem Unternehmen Informationen über das Userverhalten (und Kontaktdaten) auf meiner Webseite zur Verfügung gestellt. Dadurch sammelt Facebook bessere User-Daten und kann interessierten Menschen die passende Werbung über meine Produkte bzw. Dienstleistungen anzeigen. Die Tools ermöglichen somit maßgeschneiderte Werbekampagnen auf Facebook.

Daten über dein Tun auf meiner Webseite nennt Facebook „Event-Daten“. Diese werden auch für Messungs- und Analysedienste verwendet. Facebook kann so in unserem Auftrag „Kampagnenberichte“ über die Wirkung unserer Werbekampagnen erstellen. Weiters bekommen wir durch Analysen einen besseren Einblick, wie meine Users meine Dienstleistungen, Webseite oder Produkte verwenden. Dadurch optimiere ich mit einigen dieser Tools deine Nutzererfahrung auf meiner Webseite. Beispielsweise kannst du mit den sozialen Plug-ins Inhalte auf unserer Seite direkt auf Facebook teilen.


Welche Daten werden von Facebook-Tools gespeichert?

Durch die Nutzung einzelner Facebook-Tools können personenbezogene Daten (Kundendaten) an Facebook gesendet werden. Abhängig von den benutzten Tools können Kundendaten wie Name, Adresse, Telefonnummer und IP-Adresse versandt werden.

Facebook verwendet diese Informationen, um die Daten mit den Daten, die es selbst von dir hat (sofern Sie Facebook-Mitglied sind) abzugleichen. Bevor Kundendaten an Facebook übermittelt werden, erfolgt ein sogenanntes „Hashing“. Das bedeutet, dass ein beliebig großer Datensatz in eine Zeichenkette transformiert wird. Dies dient auch der Verschlüsselung von Daten.

Neben den Kontaktdaten werden auch „Event-Daten“ übermittelt. Unter „Event-Daten“ sind jene Informationen gemeint, die wir über Sie auf unserer Webseite erhalten. Zum Beispiel, welche Unterseiten Sie besuchen oder welche Produkte Sie bei uns kaufen. Facebook teilt die erhaltenen Informationen nicht mit Drittanbietern (wie beispielsweise Werbetreibende), außer das Unternehmen hat eine explizite Genehmigung oder ist rechtlich dazu verpflichtet. „Event-Daten“ können auch mit Kontaktdaten verbunden werden. Dadurch kann Facebook bessere personalisierte Werbung anbieten. Nach dem bereits erwähnten Abgleichungsprozess löscht Facebook die Kontaktdaten wieder.

Um Werbeanzeigen optimiert ausliefern zu können, verwendet Facebook die Event-Daten nur, wenn diese mit anderen Daten (die auf andere Weise von Facebook erfasst wurden) zusammengefasst wurden. Diese Event-Daten nützt Facebook auch für Sicherheits-, Schutz-, Entwicklungs- und Forschungszwecke. Viele dieser Daten werden über Cookies zu Facebook übertragen. Cookies sind kleine Text-Dateien, die zum Speichern von Daten bzw. Informationen in Browsern verwendet werden. Je nach verwendeten Tools und abhängig davon, ob Sie Facebook-Mitglied sind, werden unterschiedlich viele Cookies in Ihrem Browser angelegt. In den Beschreibungen der einzelnen Facebook Tools gehen wir näher auf einzelne Facebook-Cookies ein. Allgemeine Informationen über die Verwendung von Facebook-Cookies erfahren Sie auch auf https://www.facebook.com/policies/cookies.


Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Grundsätzlich speichert Facebook Daten bis sie nicht mehr für die eigenen Dienste und Facebook-Produkte benötigt werden. Facebook hat auf der ganzen Welt Server verteilt, wo seine Daten gespeichert werden. Kundendaten werden allerdings, nachdem sie mit den eigenen Userdaten abgeglichen wurden, innerhalb von 48 Stunden gelöscht.


Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Entsprechend der Datenschutz Grundverordnung hast du das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Übertragbarkeit und Löschung deiner Daten.

Eine komplette Löschung der Daten erfolgt nur, wenn du dein Facebook-Konto vollständig löscht. Und so funktioniert das Löschen deines Facebook-Kontos:

  1. Klicke rechts bei Facebook auf Einstellungen.
  2. Anschließend klicke in der linken Spalte auf „Deine Facebook-Informationen“.
  3. Nun klicke “Deaktivierung und Löschung”.
  4. Wähle jetzt „Konto löschen“ und klicke dann auf „Weiter und Konto löschen“
  5. Gebe nun dein Passwort ein, klicke auf „Weiter“ und dann auf „Konto löschen“


Die Speicherung der Daten, die Facebook über meine Seite erhält, erfolgt unter anderem über Cookies (z.B. bei sozialen Plugins). In deinem Browser kannst du einzelne oder alle Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten. Je nachdem welchen Browser du verwendest, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. Die folgenden Anleitungen zeigen, wie du Cookies in Ihrem Browser verwaltest:

Falls Sie grundsätzlich keine Cookies haben wollen, kannst du deinen  Browser so einrichten, dass er dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob du es erlaubst oder nicht.

Facebook ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Facebook Ihre Daten verwendet, empfehlen wir Ihnen die Datenrichtlinien auf https://www.facebook.com/about/privacy/update.


Facebook Soziale Plug-ins Datenschutzerklärung

Auf meiner Webseite sind sogenannte soziale Plug-ins des Unternehmens Facebook Inc. eingebaut. Du erkennst diese Buttons am klassischen Facebook-Logo, wie dem „Gefällt mir“-Button (die Hand mit erhobenem Daumen) oder an einer eindeutigen „Facebook Plug-in“-Kennzeichnung. Ein soziales Plug-in ist ein kleiner Teil von Facebook, der in unsere Seite integriert ist. Jedes Plug-in hat eine eigene Funktion. Die am meisten verwendeten Funktionen sind die bekannten “Gefällt mir”- und “Teilen”-Buttons.

Folgende soziale Plug-ins werden von Facebook angeboten:

  • “Speichern”-Button
  • “Gefällt mir”-Button, Teilen, Senden und Zitat
  • Seiten-Plug-in
  • Kommentare
  • Messenger-Plug-in
  • Eingebettete Beiträge und Videoplayer
  • Gruppen-Plug-in

Auf https://developers.facebook.com/docs/plugins erhaltst du nähere Informationen, wie die einzelnen Plug-ins verwendet werden. Ich nütze die sozialen Plug-ins einerseits, um dir ein besseres Usererlebnis auf meiner Seite zu bieten, andererseits weil Facebook dadurch meine Werbeanzeigen optimieren kann.


Sofern du ein Facebook-Konto hast oder facebook.com schon mal besucht haben, hat Facebook bereits mindestens ein Cookie in deinem Browser gesetzt. In diesem Fall sendet dein Browser über dieses Cookie Informationen an Facebook, sobald du unsere Seite besuchst bzw. mit sozialen Plug-ins (z.B. dem „Gefällt mir“-Button) interagierst.

Die erhaltenen Informationen werden innerhalb von 90 Tagen wieder gelöscht bzw. anonymisiert. Laut Facebook gehören zu diesen Daten deine IP-Adresse, welche Webseite du besucht habst, das Datum, die Uhrzeit und weitere Informationen, die deinen Browser betreffen.

Um zu verhindern, dass Facebook während deines Besuches auf unserer Webseite viele Daten sammelt und mit den Facebook-Daten verbindet, muss du dich während des Webseitenbesuchs von Facebook abmelden (also ausloggen).

Falls du bei Facebook nicht angemeldet bist oder kein Facebook-Konto besitzt, sendet dein Browser weniger Informationen an Facebook, weil du weniger Facebook-Cookies haben. Dennoch können Daten wie beispielsweise deine  IP-Adresse oder welche Webseite du besuchst an Facebook übertragen werden. Ich möchte noch ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich über die genauen Inhalte der Daten nicht exakt Bescheid weiß.Ich versuche aber dich nach unserem aktuellen Kenntnisstand so gut als möglich über die Datenverarbeitung aufzuklären. Wie Facebook die Daten nutzt, können Sie auch in den Datenrichtline des Unternehmens unter https://www.facebook.com/about/privacy/update nachlesen.


Sofern du bei Facebook angemeldet sind, kannst du deine Einstellungen für Werbeanzeigen unter https://www.facebook.com/ads/preferences/?entry_product=ad_settings_screen selbst verändern. Falls du kein Facebook-User bist, kannst du http://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/grundsätzlich deine  nutzungsbasierte Online-Werbung verwalten. Dort hast du die Möglichkeit, Anbieter zu deaktivieren bzw. zu aktivieren.


Wenn du mehr über den Datenschutz von Facebook erfahren willst, empfehle ich dir die eigenen Datenrichtlinien des Unternehmens auf https://www.facebook.com/policy.php.


Instagram Datenschutzerklärung

Ich habe auf meiner Webseite Funktionen von Instagram eingebaut. Instagram ist eine Social Media Plattform des Unternehmens Instagram LLC, 1601 Willow Rd, Menlo Park CA 94025, USA. Instagram ist seit 2012 ein Tochterunternehmen von Facebook Inc. und gehört zu den Facebook-Produkten. Das Einbetten von Instagram-Inhalten auf unserer Webseite nennt man Embedding. Dadurch kann ich dir Inhalte wie Buttons, Fotos oder Videos von Instagram direkt auf unserer Webseite zeigen. Wenn du Webseiten meiner Webpräsenz aufrufst, die eine Instagram-Funktion integriert haben, werden Daten an Instagram übermittelt, gespeichert und verarbeitet. Instagram verwendet dieselben Systeme und Technologien wie Facebook. Deine Daten werden somit über alle Facebook-Firmen hinweg verarbeitet.

Im Folgenden will ich dir einen genaueren Einblick geben, warum Instagram Daten sammelt, um welche Daten es sich handelt und wie du die Datenverarbeitung weitgehend kontrollieren kannst. Da Instagram zu Facebook Inc. gehört, beziehen wir unsere Informationen einerseits von den Instagram-Richtlinien, andererseits allerdings auch von den Facebook-Datenrichtlinien selbst.


Was ist Instagram?

Instagram ist eines der bekanntesten Social Media Netzwerken weltweit. Instagram kombiniert die Vorteile eines Blogs mit den Vorteilen von audiovisuellen Plattformen wie YouTube oder Vimeo. Du kannst auf „Insta“ (wie viele der User die Plattform salopp nennen) Fotos und kurze Videos hochladen, mit verschiedenen Filtern bearbeiten und auch in anderen sozialen Netzwerken verbreiten. Und wenn du selbst nicht aktiv sein willst, kannst du auch nur anderen interessante Users folgen.


Warum verwenden wir Instagram auf unserer Webseite?

Instagram ist jene Social Media Plattform, die in den letzten Jahren so richtig durch die Decke ging. Und natürlich habe auch ich auf diesen Boom reagiert. Ich will, dass du dich auf meiner Webseite so wohl wie möglich fühlen. Darum ist für uns eine abwechslungsreiche Aufbereitung meiner Inhalte selbstverständlich. Durch die eingebetteten Instagram-Funktionen kann ich meinem Content mit hilfreichen, lustigen oder spannenden Inhalten aus der Instagram-Welt bereichern. Da Instagram eine Tochtergesellschaft von Facebook ist, kann mich die erhobenen Daten auch für personalisierte Werbung auf Facebook dienlich sein. So bekommen meine Werbeanzeigen nur Menschen, die sich wirklich für unsere Produkte oder Dienstleistungen interessieren.

Instagram nützt die gesammelten Daten auch zu Messungs- und Analysezwecken. Ich bekomme zusammengefasste Statistiken und so mehr Einblick über die Wünsche und Interessen meienr Followers. Wichtig ist zu erwähnen, dass diese Berichte dich nicht persönlich identifizieren.


Welche Daten werden von Instagram gespeichert?

Wenn du auf eine meiner Seiten stoßt, die Instagram-Funktionen (wie Instagrambilder oder Plug-ins) eingebaut haben, setzt sich dein Browser automatisch mit den Servern von Instagram in Verbindung. Dabei werden Daten an Instagram versandt, gespeichert und verarbeitet. Und zwar unabhängig, ob du ein Instagram-Konto hast oder nicht. Dazu zählen Informationen über meine Webseite, über deinen Computer, über getätigte Käufe, über Werbeanzeigen, die du siehst und wie du mein Angebot nutzt. Weiters werden auch Datum und Uhrzeit deiner Interaktion mit Instagram gespeichert. Wenn du ein Instagram-Konto hast bzw. eingeloggt bist, speichert Instagram deutlich mehr Daten über dich.

Facebook unterscheidet zwischen Kundendaten und Eventdaten. Ich gehen davon aus, dass dies bei Instagram genau so der Fall ist. Kundendaten sind zum Beispiel Name, Adresse, Telefonnummer und IP-Adresse. Diese Kundendaten werden erst an Instagram übermittelt werden, wenn du zuvor „gehasht“ wurden. Hashing meint, ein Datensatz wird in eine Zeichenkette verwandelt. Dadurch kann man die Kontaktdaten verschlüsseln. Zudem werden auch die oben genannten „Event-Daten“ übermittelt. Unter „Event-Daten“ versteht Facebook – und folglich auch Instagram – Daten über dein Userverhalten. Es kann auch vorkommen, dass Kontaktdaten mit Event-Daten kombiniert werden. Die erhobenen Kontaktdaten werden mit den Daten, die Instagram bereits von dir hat, abgeglichen.

Über kleine Text-Dateien (Cookies), die meist in deinem Browser gesetzt werden, werden die gesammelten Daten an Facebook übermittelt. Je nach verwendeten Instagram-Funktionen und ob du selbst ein Instagram-Konto hast, werden unterschiedlich viele Daten gespeichert.

Ich gehe davon aus, dass bei Instagram die Datenverarbeitung gleich funktioniert wie bei Facebook. Das bedeutet: wenn du ein Instagram-Konto hast oder www.instagram.com besucht haben, hat Instagram zumindest ein Cookie gesetzt. Wenn das der Fall ist, sendet dein Browser über das Cookie Infos an Instagram, sobald du mit einer Instagram-Funktion in Berührung kommst. Spätestens nach 90 Tagen (nach Abgleichung) werden diese Daten wieder gelöscht bzw. anonymisiert.


Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Instagram teilt die erhaltenen Informationen zwischen den Facebook-Unternehmen mit externen Partnern und mit Personen, mit denen du dich weltweit verbindest. Die Datenverarbeitung erfolgt unter Einhaltung der eigenen Datenrichtlinie. DeineDaten sind, unter anderem aus Sicherheitsgründen, auf den Facebook-Servern auf der ganzen Welt verteilt. Die meisten dieser Server stehen in den USA.


Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Dank der Datenschutz Grundverordnung hast du das Recht auf Auskunft, Übertragbarkeit, Berichtigung und Löschung deiner Daten. In den Instagram-Einstellungen kannst du deine Daten verwalten. Wenn Du deine Daten auf Instagram völlig löschen willst, musst du dein Instagram-Konto dauerhaft löschen. Und so funktioniert die Löschung des Instagram-Kontos:

  1. Öffne zuerst die Instagram-App.
  2. Auf deiner Profilseite gehen Sie nach unten und klicke auf „Hilfebereich“.
  3. Jetzt kommst du auf die Webseite des Unternehmens.
  4. Klicke auf der Webseite auf „Verwalten des Kontos“
  5. und dann auf „Dein Konto löschen“.

Wenn du dein Konto ganz löschen, löscht Instagram Posts wie beispielsweise deine Fotos und Status-Updates. Informationen, die andere Personen über dich geteilt haben, gehören nicht zu deinem Konto und werden folglich nicht gelöscht.

Wie bereits oben erwähnt, speichert Instagram deine Daten in erster Linie über Cookies. Diese Cookies kannst du in deinem Browser verwalten, deaktivieren oder löschen. Abhängig von deinem Browser funktioniert die Verwaltung immer ein bisschen anders. Hier zeige ich dir die Anleitungen der wichtigsten Browser.

Du können auch grundsätzlich deinen Browser so einrichten, dass du immer informiert wirst, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. Dann kannst du immer individuell entscheiden, ob du das Cookie zulassen willst oder nicht.

Instagram ist ein Tochterunternehmen von Facebook Inc. und Facebook ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework. Dieses Framework stellt eine korrekte Datenübertragung zwischen den USA und der Europäischen Union sicher. Unter https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC  erfährst du mehr darüber. Auf https://help.instagram.com/519522125107875 kannst du dich noch näher mit den Datenrichtlinien von Instagram auseinandersetzen.


LinkedIn Datenschutzerklärung

Ich nutze auf meiner Webseite Social-Plug-ins des Social-Media-Netzwerks LinkedIn, der Firma LinkedIn Corporation, 2029 Stierlin Court, Mountain View, CA 94043, USA. Bei den Social-Plug-ins kann es sich um Feeds, das Teilen von Inhalten oder um die Verlinkung zu meiner LinkedIn-Seite handeln. Die Social-Plug-ins sind eindeutig mit dem bekannten LinkedIn-Logo gekennzeichnet und erlauben beispielsweise interessante Inhalte direkt über unsere Webseite zu teilen. Für den Europäischen Wirtschaftsraum und die Schweiz ist die Firma LinkedIn Ireland Unlimited Company Wilton Place in Dublin für die Datenverarbeitung verantwortlich.

Durch die Einbettung solcher Plug-ins können Daten an LinkedIn versandt, gespeichert und dort verarbeitet werden. In dieser Datenschutzerklärung will ich dich informieren, um welche Daten es sich handelt, wie das Netzwerk diese Daten verwendet und wie du die Datenspeicherung verwalten bzw. unterbinden kannst.


Was ist LinkedIn?

LinkedIn ist das größte soziale Netzwerk für Geschäftskontakte. Anders als beispielsweise bei Facebook konzentriert sich das Unternehmen ausschließlich auf den Aufbau geschäftlicher Kontakte. Unternehmen können auf der Plattform Dienstleistungen und Produkte vorstellen und Geschäftsbeziehungen knüpfen. Viele Menschen verwenden LinkedIn auch für die Jobsuche oder um selbst geeignete Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen für die eigene Firma zu finden. Allein in Deutschland zählt das Netzwerk über 11 Millionen Mitglieder. In Österreich sind es etwa 1,3 Millionen.


Warum verwende ich LinkedIn auf meiner Webseite?

Ich weiß wie beschäftigt du bist. Da kann man nicht alle Social-Media-Kanäle einzeln verfolgen. Auch wenn es sich, wie in meinem Fall, lohnen würde 😊. Denn immer wieder poste ich interessante News oder Berichte, die es wert sind, verbreitet zu werden. Darum habe ich auf meiner Webseite die Möglichkeit geschaffen, interessante Inhalte direkt auf LinkedIn zu teilen bzw. direkt auf meiner LinkedIn-Seite zu verweisen. Ich betrachte eingebaute Social-Plug-ins als erweiterten Service auf meiner Webseite. Die Daten, die LinkedIn sammelt, helfen uns zudem mögliche Werbemaßnahmen nur Menschen zu zeigen, die sich für unser Angebot interessieren.


Welche Daten werden von LinkedIn gespeichert?

Nur durch die bloße Einbindung der Social-Plug-ins speichert LinkedIn keine persönlichen Daten. LinkedIn nennt diese Daten, die durch Plug-ins generiert werden, passive Impressionen. Wenn du aber auf ein Social-Plug-in klicken, um beispielsweise meine Inhalte zu teilen, speichert die Plattform personenbezogene Daten als sogenannte „aktive Impressionen“. Und zwar unabhängig, ob du ein LinkedIn-Konto hast oder nicht. Falls du angemeldet bist, werden die erhobenen Daten deinem LinkedIn Konto zugeordnet.

Dein Browser stellt eine direkte Verbindung zu den Servern von LinkedIn her, wenn du mit meinem Plug-ins interagierst. So protokolliert das Unternehmen verschiedene Nutzungsdaten. Neben deiner IP-Adresse können das beispielsweise Anmeldungsdaten, Gerätinformationen oder Infos über deinen Internet- bzw. Mobilfunkanbieter sein. Wenn du LinkedIn-Dienste über Idein hr Smartphone aufrufst, kann auch dein Standort (nachdem du das erlaubt hast) ermittelt werden. LinkedIn kann diese Daten in „gehashter“ Form auch an dritte Werbetreibende weitergeben. Hashing bedeutet, dass ein Datensatz in eine Zeichenkette verwandelt wird. Dadurch kann man die Daten so verschlüsseln, dass Personen nicht mehr identifiziert werden können.

Die meisten Daten zu deinem Userverhalten werden in Cookies gespeichert. Das sind kleine Text-Dateien, die meist in Ihrem Browser gesetzt werden. Weiters kann LinkedIn aber auch Web Beacons, Pixel-Tags, Anzeige-Tags und andere Geräteerkennungen benutzen.


Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Grundsätzlich behaltet LinkedIn deine personenbezogenen Daten so lange, wie es das Unternehmen als nötig betrachtet, um die eigenen Dienste anzubieten. LinkedIn löscht aber deine personenbezogenen Daten, wenn du dein Konto löscht. In manchen Ausnahmefällen behaltet LinkedIn selbst nach deiner Kontolöschung einige Daten in zusammengefasster und anonymisierter Form. Sobald du dein Konto löscht, können andere Personen deine Daten innerhalb von einem Tag nicht mehr sehen. LinkedIn löscht die Daten grundsätzlich innerhalb von 30 Tagen. LinkedIn behält allerdings Daten, wenn es aus rechtlicher Pflicht notwendig ist. Daten, die keinen Personen mehr zugeordnet werden können, bleiben auch nach Schließung des Kontos gespeichert. Die Daten werden auf verschiedenen Servern in Amerika und vermutlich auch in Europa gespeichert.


Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du hast  jederzeit das Recht auf deine personenbezogenen Daten zuzugreifen und sie auch zu löschen. In deinem LinkedIn-Konto kannst du deine Daten verwalten, ändern und löschen. Zudem kannst du von LinkedIn auch eine Kopie deiner personenbezogenen Daten anfordern.

So greifst du auf die Kontodaten in deinem LinkedIn-Profil zu:

  1. Klicke in LinkedIn auf dein Profilsymbol.
  2. Wähle die Rubrik „Einstellungen und Datenschutz“.
  3. Klicke nun auf „Datenschutz“ und dann im Abschnitt „So verwendet LinkedIn Ihre Daten auf „Ändern“.
  4. In nur kurzer Zeit kannst du ausgewählte Daten zu deiner Web-Aktivität und deinem Kontoverlauf herunterladen.

Du hast auch in deinem Browser die Möglichkeit, die Datenverarbeitung durch LinkedIn zu unterbinden. Wie oben bereits erwähnt, speichert LinkedIn die meisten Daten über Cookies, die in deinem Browser gesetzt werden. Diese Cookies kannst du verwalten, deaktivieren oder löschen. Je nachdem, welchen Browser du verwendest, funktioniert die Verwaltung etwas anders. Die Anleitungen der gängigsten Browser findest du hier:

Du kannst auch grundsätzlich deinen Browser dahingehend einrichten, dass du immer informiert wirst, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. Dann kannst du immer individuell entscheiden, ob du das Cookie zulassen willst oder nicht.

LinkedIn ist aktiver Teilnehmer des EU-U.S. Privacy Shield Frameworks. Dieses Framework stellt eine korrekte Datenübertragung zwischen den USA und der Europäischen Union sicher. Unter https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000L0UZAA0 erfährst du mehr darüber. Auf https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy erfahren Sie noch mehr über die Datenverarbeitung des Social-Media-Netzwerks LinkedIn.


YouTube Datenschutzerklärung

Ich habe  auf meiner Website YouTube-Videos eingebaut. So kann ich dir interessante Videos direkt auf meiner Seite präsentieren. YouTube ist ein Videoportal, das seit 2006 eine Tochterfirma von Google ist. Betrieben wird das Videoportal durch YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Wenn du auf meiner Website eine Seite aufrufen, die ein YouTube-Video eingebettet hat, verbindet sich dein Browser automatisch mit den Servern von YouTube bzw. Google. Dabei werden (je nach Einstellungen) verschiedene Daten übertragen. Für die gesamte Datenverarbeitung im europäischen Raum ist Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) verantwortlich.

Im Folgenden will ich dir genauer erklären, welche Daten verarbeitet werden, warum ich YouTube-Videos eingebunden habe und wie du deine IhreDaten verwalten oder löschen kannst.


Was ist YouTube?

Auf YouTube können die User kostenlos Videos ansehen, bewerten, kommentieren und selbst hochladen. Über die letzten Jahre wurde YouTube zu einem der wichtigsten Social-Media-Kanäle weltweit. Damit ich Videos auf meiner Webseite anzeigen kann, stellt YouTube einen Codeausschnitt zur Verfügung, den ich auf meienr  Seite eingebaut haben.


Warum verwenden wir YouTube-Videos auf unserer Webseite?

YouTube ist die Videoplattform mit den meisten Besuchern und dem besten Content. Ich bin bemüht, dir die bestmögliche User-Erfahrung auf meiner Webseite zu bieten. Und natürlich dürfen interessante Videos dabei nicht fehlen. Mithilfe meiner eingebetteten Videos stelle ich dir neben meinen Texten und Bildern weiteren hilfreichen Inhalten zur Verfügung. Zudem wird meine Webseite auf der Google-Suchmaschine durch die eingebetteten Videos leichter gefunden. Auch wenn ich über Google Ads Werbeanzeigen schalte, kann Google – dank der gesammelten Daten – diese Anzeigen wirklich nur Menschen zeigen, die sich für meine Angebote interessieren.


Welche Daten werden von YouTube gespeichert?

Sobald du eine meiner Seiten besuchst, die ein YouTube-Video eingebaut hat, setzt YouTube zumindest ein Cookie, das deine IP-Adresse und meine URL speichert. Wenn du in deinem YouTube-Konto eingeloggt bist, kann YouTube deine Interaktionen auf meiner Webseite meist mithilfe von Cookies deinem Profil zuordnen. Dazu zählen Daten wie Sitzungsdauer, Absprungrate, ungefährer Standort, technische Informationen wie Browsertyp, Bildschirmauflösung oder dein Internetanbieter. Weitere Daten können Kontaktdaten, etwaige Bewertungen, das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzufügen zu deinen Favoriten auf YouTube sein.

Wenn du nicht in einem Google-Konto oder einem Youtube-Konto angemeldet bist, speichert Google Daten mit einer eindeutigen Kennung, die mit deinem Gerät, Browser oder App verknüpft sind. So bleibt beispielsweise deine bevorzugte Spracheinstellung beibehalten. Aber viele Interaktionsdaten können nicht gespeichert werden, da weniger Cookies gesetzt werden.


Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Die Daten, die YouTube von dir erhält und verarbeitet, werden auf den Google-Servern gespeichert. Die meisten dieser Server befinden sich in Amerika. Unter https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de  siehst du genau wo sich die Google-Rechenzentren befinden. Deine Daten sind auf den Servern verteilt. So sind die Daten schneller abrufbar und vor Manipulation besser geschützt.

Die erhobenen Daten speichert Google unterschiedlich lang. Manche Daten kannst du jederzeit löschen, andere werden automatisch nach einer begrenzten Zeit gelöscht und wieder andere werden von Google über längere Zeit gespeichert. Einige Daten (wie Elemente aus „Meine Aktivität“, Fotos oder Dokumente, Produkte), die in deinem Google-Konto gespeichert sind, bleiben so lange gespeichert, bis du sie löscht. Auch wenn du nicht in einem Google-Konto angemeldet bist, kannst du einige Daten, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App verknüpft sind, löschen.


Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Grundsätzlich kannst du Daten im Google Konto manuell löschen. Mit der 2019 eingeführten automatischen Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten werden Informationen abhängig von deiner Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespeichert und dann gelöscht.

Unabhängig, ob du ein Google-Konto hast oder nicht, kannst du deinen Browser so konfigurieren, dass Cookies von Google gelöscht bzw. deaktiviert werden. Je nachdem welchen Browser du verwendest, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. Die folgenden Anleitungen zeigen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Falls du grundsätzlich keine Cookies haben wollen, kannst du deinen Browser so einrichten, dass er dich  immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob du es erlaubst oder nicht. Da YouTube ein Tochterunternehmen von Google ist, gibt es eine gemeinsame Datenschutzerklärung. Wenn Sie mehr über den Umgang mit deinen Daten erfahren wollen, empfehle ich dir die Datenschutzerklärung unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.


Teilnahme an online Meetings via zoom

Wir nutzen das Tool „Zoom“, um, Online-Meetings, Videokonferenzen und/oder Online-Angebote durchzuführen (nachfolgend: „Online-Meetings“). „Zoom“ ist ein Service der Zoom Video Communications, Inc., die ihren Sitz in den USA hat. Wir möchten dich nachfolgend über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit der Nutzung von „Zoom“ informieren.

 

Welche Daten werden von zoom gespeichert?

Um an einem „Online-Meeting“ teilzunehmen bzw. den „Meeting-Raum“ zu betreten, muss du zumindest Angaben zu deinem Namen machen.

Folgende personenbezogene Daten sind Gegenstand der Verarbeitung: Name, E-Mail-Adresse, Bezeichnung des Online-Meetings, MeetingID, Passwort, Teilnehmer-IP-Adressen, Geräte-/Hardware-Informationen. Solltest du weitere Optionen aussuchen (z.B. ein Profilbild), werden diese Daten ebenfalls gespeichert.

Bei Einwahl mit dem Telefon: Angabe zur eingehenden und ausgehenden Rufnummer, Ländername, Start- und Endzeit. Ggf. können weitere Verbindungsdaten wie z.B. die IP-Adresse des Geräts gespeichert werden.

Wenn du bei „Zoom“ als Benutzer registriert bist, dann können Berichte über „Online-Meetings“ (Meeting-Metadaten, Daten zur Telefoneinwahl, Fragen und Antworten in Webinaren, Umfragefunktion in Webinaren) bis zu einem Monat bei „Zoom“ gespeichert werden.

 

Zoom Datenschutz wird erneut mit der EU verhandelt.

Bei jeder Nutzung von ZOOM, werden deine (und unsere) obengenannten Daten an zoom in die USA gesendet. Hier war bis vor kurzem mit Privacy Shield noch eine Art Abkommen in Kraft, mit dem Du Deine Daten in die USA mit dem Datenschutzsiegel der Europäischen Union exportieren konntest. Dieses Privacy Shield wird jedoch derzeit zwischen den USA und den europäischen Gerichtshofes neu verhandelt.

BGÖ arbeitet bis Einigung und Inkrafttreten dieser neuen Vereinbarung weiterhin mit zoom. Mit deiner Teilnahme an einen zoom Online-Meeting erklärst du dich damit einverstanden.

Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

Mein oberstes Ziel ist es, meine Webseite für dich und für mich bestmöglich zu sichern und zu schützen. Um das zu gewährleisten, verwenden wir Google reCAPTCHA der Firma Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Mit reCAPTCHA kann ich feststellen, ob du auch wirklich ein Mensch aus Fleisch und Blut bist und kein Roboter oder eine andere Spam-Software. Unter Spam verstehe ich jede, auf elektronischen Weg, unerwünschte Information, die mir ungefragter Weise zukommt. Bei den klassischen CAPTCHAS musst du zur Überprüfung meist Text- oder Bildrätsel lösen. Mit reCAPTCHA von Google muss ich dich meist nicht mit solchen Rätseln belästigen. Hier reicht es in den meisten Fällen, wenn du einfach ein Häkchen setzt und so bestätigt, dass du kein Bot bist. Mit der neuen Invisible reCAPTCHA Version musst du nicht mal mehr ein Häkchen setzen. Wie das genau funktioniert und vor allem welche Daten dafür verwendet werden, erfährst du im Verlauf dieser Datenschutzerklärung.


Was ist reCAPTCHA?

reCAPTCHA ist ein freier Captcha-Dienst von Google, der Webseiten vor Spam-Software und den Missbrauch durch nicht-menschliche Besucher schützt. Am häufigsten wird dieser Dienst verwendet, wenn du Formulare im Internet ausfüllst.

Ein Captcha-Dienst ist eine Art automatischer Turing-Test (benannt nach dem Informatiker Alan Turing), der sicherstellen soll, dass eine Handlung im Internet von einem Menschen und nicht von einem Bot vorgenommen wird. Im klassischen Turing-Test stellt ein Mensch die Unterscheidung zwischen Bot und Mensch fest. Bei Captchas übernimmt das auch der Computer bzw. ein Softwareprogramm. Klassische Captchas arbeiten mit kleinen Aufgaben, die für Menschen leicht zu lösen sind, doch für Maschinen erhebliche Schwierigkeiten aufweisen. Bei reCAPTCHA musst du aktiv keine Rätsel mehr lösen. Das Tool verwendet moderne Risikotechniken, um Menschen von Bots zu unterscheiden. Hier musst du nur noch das Textfeld „Ich bin kein Roboter“ ankreuzen bzw.. Bei Invisible reCAPTCHA ist selbst das nicht mehr nötig. Bei reCAPTCHA wird ein JavaScript-Element in den Quelltext eingebunden und dann läuft das Tool im Hintergrund und analysiert dein Benutzerverhalten. Aus diesen Useraktionen berechnet die Software einen sogenannten Captcha-Score. Google berechnet mit diesem Score schon vor der Captcha-Eingabe wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Sie ein Mensch sind. reCAPTCHA bzw. Captchas im Allgemeinen kommen immer dann zum Einsatz, wenn Bots gewisse Aktionen (wie z.B. Registrierungen, Umfragen usw.) manipulieren oder missbrauchen könnten.


Warum verwenden wir reCAPTCHA auf unserer Webseite?

Ich will nur Menschen aus Fleisch und Blut auf meiner Seite begrüßen. Bots oder Spam-Software unterschiedlichster Art dürfen getrost zuhause bleiben. Darum setze ich alle Hebel in Bewegung, mich zu schützen und die bestmögliche Benutzerfreundlichkeit für dich anzubieten. Aus diesem Grund verwende ich Google reCAPTCHA der Firma Google. So ann ich mir ziemlich sicher sein, dass ich eine „botfreie“ Webseite bleibe. Durch die Verwendung von reCAPTCHA werden Daten an Google übermittelt, um festzustellen, ob du auch wirklich ein Mensch sind. reCAPTCHA dient also der Sicherheit meiner Webseite und in weiterer Folge damit auch deiner Sicherheit. Zum Beispiel könnte es ohne reCAPTCHA passieren, dass bei einer Registrierung ein Bot möglichst viele E-Mail-Adressen registriert, um im Anschluss Foren oder Blogs mit unerwünschten Werbeinhalten „zuzuspamen“. Mit reCAPTCHA kann ich solche Botangriffe vermeiden.


Welche Daten werden von reCAPTCHA gespeichert?

reCAPTCHA sammelt personenbezogene Daten von Usern, um festzustellen, ob die Handlungen auf meiner Webseite auch wirklich von Menschen stammen. Es kann also die IP-Adresse und andere Daten, die Google für den reCAPTCHA-Dienst benötigt, an Google versendet werden. IP-Adressen werden innerhalb der Mitgliedstaaten der EU oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum fast immer zuvor gekürzt, bevor die Daten auf einem Server in den USA landen. Die IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google kombiniert, sofern du nicht während der Verwendung von reCAPTCHA mit deinem Google-Konto angemeldet bist. Zuerst prüft der reCAPTCHA-Algorithmus, ob auf deinem Browser schon Google-Cookies von anderen Google-Diensten (YouTube, Gmail usw.) platziert sind. Anschließend setzt reCAPTCHA ein zusätzliches Cookie in deinem Browser und erfasst einen Schnappschuss deines Browserfensters.

Unumstritten ist, dass Google diese Daten verwendet und analysiert noch bevor du auf das Häkchen „Ich bin kein Roboter“ klickst. Bei der Invisible reCAPTCHA-Version fällt sogar das Ankreuzen weg und der ganze Erkennungsprozess läuft im Hintergrund ab. Wie viel und welche Daten Google genau speichert, erfährt man von Google leider nicht im Detail.


Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Durch das Einfügen von reCAPTCHA werden Daten von deinem auf den Google-Server übertragen. Wo genau diese Daten gespeichert werden, stellt Google, selbst nach wiederholtem Nachfragen, nicht klar dar. Ohne eine Bestätigung von Google erhalten zu haben, ist davon auszugehen, dass Daten wie Mausinteraktion, Verweildauer auf der Webseite oder Spracheinstellungen auf den europäischen oder amerikanischen Google-Servern gespeichert werden. Die IP-Adresse, die dein Browser an Google übermittelt, wird grundsätzlich nicht mit anderen Google-Daten aus weiteren Google-Diensten zusammengeführt. Wenn du allerdings während der Nutzung des reCAPTCHA-Plug-ins bei deinem Google-Konto angemeldet sind, werden die Daten zusammengeführt. Dafür gelten die abweichenden Datenschutzbestimmungen der Firma Google.


Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Wenn du willst, dass über dich und über dein Verhalten keine Daten an Google übermittelt werden, musst du dich, bevor du meine Webseite besuchst bzw. die reCAPTCHA-Software verwendest, bei Google vollkommen ausloggen und alle Google-Cookies löschen. Grundsätzlich werden die Daten sobald du meine Seite aufrufst automatisch an Google übermittelt. Um diese Daten wieder zu löschen, musst du den Google-Support auf  https://support.google.com/?hl=de&tid=111432165 kontaktieren.

Wenn du also meine Webseite verwendest, erklärst du dich einverstanden, dass Google LLC und deren Vertreter automatisch Daten erheben, bearbeiten und nutzen.

Etwas mehr über reCAPTCHA erfährst du auf der Webentwickler-Seite von Google auf https://developers.google.com/recaptcha/. Google geht hier zwar auf die technische Entwicklung der reCAPTCHA näher ein, doch genaue Informationen über Datenspeicherung und datenschutzrelevanten Themen sucht man auch dort vergeblich. Eine gute Übersicht über die grundsätzliche Verwendung von Daten bei Google finden Sie in der hauseigenen Datenschutzerklärung auf https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/.


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